Impact Hub München

Wo Unternehmer gemeinsam aufbrechen

Ein unkonventioneller Platz zum Arbeiten: Aus einer ehemaligen Lager- und Produktionshalle ist ein auf hohem Niveau improvisierter Ideen- und Arbeitsraum entstanden. Hier werden Kreativität, gemeinsames Wirtschaften und Querdenken gefördert. Auf 800 Quadratmetern gibt es einen offenen Co-Creation-Bereich zur spontanen Nutzung, eine Reihe von festen Büroarbeitsplätzen, einen Gemeinschaftsbereich, Meetingräume und auch vier Telefonzellen für ungestörte Gespräche.

Finanziert mit Bürgschaften und Darlehen

„Unsere Mitglieder sind nicht auf eine bestimmte Branche oder ein Alter festgelegt, vielmehr sind Werte und Inhalte das verbindende Element: den Status quo zu hinterfragen und den Willen, auf unternehmerische Art und Weise die Welt zum Positiven zu verändern“, so der Gründer des Impact Hub, Joscha Lautner. Diese Werte ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte Geschäftsmodell: von der Bauweise und Einrichtung über den Umgang miteinander bis hin zur Finanzierung. Der Kapitalbedarf für den Aufbau und die Startphase wurde zum Teil mit einem durch Mikrobürgschaften gesicherten Darlehen der GLS Bank gedeckt. Dutzende Hub Member und Hub Begeisterte sicherten durch ihre Mikrobürgschaften einen großen Teil des Startkapitals. Hinzu kommen persönliche Darlehen und Genussrechte, wodurch sich das Unternehmen ausschließlich durch Kapitalgeber finanziert, die eine direkte und persönliche Beziehung zum Unternehmen haben und wünschen. So soll ein organisches Wachstum des Unternehmens und der Community ermöglicht und mit Bedacht so unabhängig wie möglich aufgebaut werden.

Stand: September 2014

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