Metropoltheater München

Sinnlich-poetisches Erzählen, intellektuell-aktive Zuschauer und Theaterpädagogik

München, 90er Jahre. Jochen Schölch, heutiger Intendant des Metropoltheaters München, träumt von einem privaten Theater, das eine eigene Handschrift führt. Nachdem er ein anderes Privattheater mitgeleitet hat, verschwindet er jedoch erst einmal viele Jahre in den Kreisen des Stadttheaters. Doch sein Traum ist geblieben. 1997 stößt er durch einen Makler auf die Immobilie des "Alten Kinos Freimann" im Münchner Norden. Sein Herz schlägt höher; die Idee hat er klar vor Augen: Das Kino soll zu einem Privattheater umgebaut werden. 1998 findet schließlich die Eröffnung statt.

Seitdem ist das Metropoltheater ein fester Bestandteil der Münchner Kulturlandschaft. Bei seinem Publikum wird es hoch geschätzt. Für die Qualität der gebotenen Inhalte sprechen auch die erhaltenen Auszeichnungen: Die Fachzeitschrift "Die Deutsche Bühne" hat das Haus zum dritten Mal in Folge zum besten Off-Theater im deutschsprachigen Raum gewählt. Mit dem Bayerischen Theaterpreis als höchst dotiertem Preis in Deutschland hat das Metropoltheater als erstes Privattheater eine Sonderstellung einnehmen können.

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Foto: Jakob Piloty

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