Greenwashing bei Geldanlagen

So kannst Du Dich schützen

Falls Du Dich für nachhaltige Geldanlagen oder Sustainable Finance interessierst, stößt Du schnell auf Begriffe wie “grün”, “klimaneutral”, “klimafreundlich”, SRI (Socially Responsible Investment) oder ESG (Environmental, Social, Governance). Was sich erst einmal gut anhört, sagt noch nichts über die tatsächliche Wirkung aus. Manchmal handelt es sich um Greenwashing. Aber es gibt auch wirklich nachhaltige Geldanlagen, die die Bezeichnungen verdienen. 

Erfahre hier, wie Du glaubwürdige nachhaltige Geldanlagen erkennen und wie Du vermeiden kannst, auf Greenwashing hereinzufallen.

Europäische Unionschützt Verbraucher*innen

Gegen Greenwashing hat die EU im September 2026 die “Richtlinie zur Stärkung der Verbraucher für den ökologischen Wandel durch besseren Schutz gegen unlautere Praktiken und bessere Informationen” in Kraft gesetzt; auf Englisch EmpCo für Empowering Consumers for the Green Transition. 

 

Tipp

Nutze auch unabhängige journalistische Quellen oder Infos von NGOs wie Urgewald e.V., Finanzwende e.V.  oder der Verbraucherzentrale. Anschließend kannst Du gezielt nach nachhaltigen Geldanlagen suchen, die zu Dir passen. 

Greenwashing bei nachhaltigen Geldanlagen erkennen

Werden diese Fragen klar beantwortet (und belegt)?

Diese Fehler solltest Du vermeiden

Das macht die GLS Bank

Wir informieren in unserem Nachhaltigkeitsbericht jedes Jahr ausführlich über unsere Wirkung. Alle unsere Angebote erfüllen unsere GLS Anlage- und Finanzierungsgrundsätze. Diese finden Kund*innen und Interessierte auf unserer Website. Damit verfolgen wir das Ziel, die eigene finanzielle Absicherung und den Vermögensaufbau mit gutem Gewissen zukunftsorientiert anzulegen.

Die Anlagekriterien der GLS Bank

Zu unseren Positivkriterien gehören:

  • Ernährung 
  • Wohnen 
  • Erneuerbare Energien 
  • Bildung & Kultur 
  • Soziales und Gesundheit 
  • Nachhaltige Wirtschaft 
  • Entwicklungs- und Mikrofinanzierung

Zu den Anlage- und Finanzierungsgrundsätzen der GLS Bank

Zu unseren Auschlusskriterien zählen u.a.:

  • Kohle, Öl & Gas 
  • Atomkraft 
  • schädliche Chemikalien 
  • Gentechnik oder Pestizide in der Landwirtschaft
  • Massentierhaltung
  • Waffen und Rüstungsgüter
  • Menschenrechtsverletzungen

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