Frauen verdienen mehr!
Noch immer haben Frauen weniger Einkommen und weniger Vermögen als Männer. Das muss sich ändern. Wir brauchen auch beim Geld Gleichberechtigung und Gerechtigkeit, gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit. Das fordern wir von der Polititk!
Gleichzeitig kann Frau ihre finanzielle Situation in die Hand nehmen. Frag Dich regelmäßig, wo Du mit Deinen Einnahmen und Ausgaben stehst, ob Du einen finanziellen Puffer hast oder Erspartes und Vorsorge fürs Alter. Wir unterstützen Dich dabei, Dein Geld als Dein Werkzeug zu sehen und selbstbewusst damit umzugehen.
GLS Bank-Newsletter "Finanzen & Frauen"
Hol' Dir regelmäßig hilfreiche Informationen, Tipps und Veranstaltungshinweise.
Im Durchschnitt hatten Frauen im Jahr 2025 ...
0 %
weniger Gehalt
0 %
weniger Rente (37 % ohne Hinterbliebenenrente)
0 %
mehr Carearbeit
Equal Pay!
Gleiches Geld für gleiche Arbeit, das leuchtet ein. Warum verdienen Frauen trotzdem 16 % weniger als Männer?
Der Frauenstreik am 09.03.2026 ist eine gute Gelegenheit, das in Frage zu stellen!
Plane Deine finanzielle Unabhängigkeit
Geld ist Frauensache
Finanzielle Selbstbestimmung beginnt mit dem eigenen Geld.
Geld: Jetzt handeln
- Überblick über die eigenen Finanzen verschaffen
- Lückenschluss planen
- Grundlagen absichern
- Schulden abbauen
- Notgroschen anlegen
- vorsorgen
- Vermögen aufbauen
Dein Girokonto mit Blick auf morgen
Geld kann Zukunft mitgestalten. Denn es macht einen Unterschied, wofür Du es ausgibst und wie Du es anlegst.
Und: Wir bieten alles, was du von einer modernen Bank erwartest. Wir sind für Dich da!
Quellen
Gender Pay Gap & Armutsrisiko
Laut Statistischem Bundesamt verdienen Frauen ca. 16% weniger Geld pro Stunde. Die bereinigte Lohnlücke liegt bei ca. 6%. Frauen erhalten je nach Versicherungsjahren 26 % weniger Rente 21,6 % der Frauen ab 65 gelten als armutsgefährdet. Bei Männern ab 65 Jahren sind es 17,1 %
Gender Care Gap
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend berichtet, dass Frauen täglich ca. 43 % mehr Zeit pro Tag für unbezahlte Carearbeit leisten als Männer; pro Woche bedeutet das 29 Stunden unbezahlte Sorgearbeit für Frauen und 20 Stunden für Männer.