Betrugsgefahren mit digitalen Karten
Digitale Kreditkarten und virtuelle girocards bieten Dir im Alltag Komfort. Du hinterlegst sie auf Deinem Smartphone und Bezahlen funktioniert dann schnell und kontaktlos per NFC an der Kasse.
So gehen Betrüger*innen vor
Kriminelle greifen Deine Bankdaten über gefälschte E-Mails, Messenger-Nachrichten oder soziale Netzwerke ab. Sie geben sich als Bank oder Bezahldienst aus. Das Ziel: Sie locken Dich auf täuschend echte Webseiten und fordern Dich auf, Deine Daten zu bestätigen.
Im nächsten Schritt rufen die Täter*innen an. Sie geben sich als Mitarbeitende der GLS Bank aus. Sie bitten Dich, eine Push-TAN zu bestätigen, die Du während des Gesprächs erhältst. Mit dieser TAN schalten sie eine digitale Karte auf ihrem eigenen Gerät frei. Dann können sie ohne Deine physische Karte und ohne Deine PIN bezahlen.
Was bedeutet das für Dich?
Betrüger*innen haben nur dann Erfolg, wenn Du aktiv mitwirkst. Sie setzen darauf, dass Du vertrauliche Daten eingibst oder Freigaben bestätigst. Genau das verhindert Betrug!
So schützt Du Dich:
- Gib Deine Bankdaten niemals über Links in E-Mails, Messengern oder sozialen Netzwerken ein.
- Bestätige keine Push-TAN, wenn Du den Grund nicht kennst.
- Brich Gespräche ab, wenn Du Zweifel hast – und sage uns dann direkt Bescheid.
Deine Aufmerksamkeit schützt Dein Konto. Mit klaren Entscheidungen und wachem Blick stärkst Du Deine Sicherheit.