22.09.2026

Rückenwind aus Brüssel

Während viele von Hyperloops, Flugtaxis, selbstfahrenden Autos und anderen Zukunftstechnologien träumen, feiert ein anderes Verkehrsmittel ein unerwartetes Comeback:

Die Europäische Mobilitätswoche vom 16. bis zum 22. September rückte endlich das Fahrrad stärker in den Mittelpunkt. Mit der European Declaration on Cycling erkennt die EU Fahrräder erstmals auf höchster politischer Ebene als strategisch wichtiges Verkehrsmittel an.

Das ist ein starkes Signal, denn mehr Radverkehr bedeutet: weniger Emissionen, sauberere Luft, weniger Lärm und Stau, mehr Gesundheit und eine Mobilität, die sich mehr Menschen leisten können. Trotzdem gilt: Die Verkehrswende entscheidet sich nicht nur in Brüssel, sondern vor allem vor Ort. Dort, wo sichere Wege, gute Planung und echter politischer Wille zusammenkommen.

Im GLS Bank Magazin schreibt Filmemacher, Autor und Journalist Ingwar Perowanowitsch über die Rolle des Fahrrads in Europas Mobilitätszukunft.

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