Bundesweite Demonstrationen von Fridays for Future

Steigende Energiepreise und unterbrochene Lieferketten zeigen deutlich: Wir brauchen eine sichere, unabhängige und bezahlbare Energieversorgung. Für die Umwelt und auch für eine stabile Demokratie. 

Die Bundesregierung allerdings ist auf dem Weg zurück ins fossile Zeitalter. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche

  • will die feste Einspeisevergütung für Solarstrom vom Dach abschaffen, 
  • setzt auf neue Gaskraftwerke und 
  • plant, Betreiber von Erneuerbaren-Energie-Anlagen nicht mehr zu entschädigen, wenn die Netzbetreiber sie wegen Überlastung der Netze zum Abschalten verpflichten, 
  • denkt über eine Neubewertung von Atomkraft nach. 

Gegen das Ausbremsen der Energiewende protestiert Fridays for Future am 24. April in zahlreichen deutschen Städten. Wir sind dabei.

Mach auch Du mit!

Jede*r kann etwas tun

Das tun wir fürs Klima und eine gute Zukunft

Seit 1974 arbeiten wir konsequent sozial und ökologisch.

  • Ja zu einer CO2-Abgabe, die Wirkung zeigt
  • Ja zu 100 % Erneuerbaren Energien
  • Ja zu weniger Autos und mehr Lebensqualität
  • Ja zu einem nachhaltigem Leben in Frieden – für alle
  • Ja zum Klimastreik!

 

Mitarbeiter*innen der GLS Bank zeigen ihre Protestschilder zum Klimastreik
Vier große Kühltürme stoßen in der Nähe eines Industriegebäudes bei bewölktem Himmel Dampf aus.

Atomkraft? Nein Danke!

Atomkraft ist teuer und tödlich für die Umwelt. Aber Atomkraft hat eine starke Lobby. Gerade fordern verschiedene Politiker*innen wieder, neu über die Nutzung von Atomkraft nachzudenken. 
Wir haben 7 starke Gründe, die gegen Atomkraft sprechen.

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