Ernährung: Vollkornbäckerei cibaria



Vollkornbäckerei cibaria - mehr als gutes Brot

Kernige Roggensonnen, zartblättrige Croissants, knusprige Apfelbrötchen, frische Sahneschnitten – Kundinnen und Kunden erwartet bei der Vollkornbäckerei cibaria GmbH in Münster eine leckere Auswahl. Brot, Brötchen, Kuchen und Snacks schmecken nicht nur gut, das wiederholt ausgezeichnete Unternehmen legt auch Wert auf regionale Wirtschaftskreisläufe, ökologische Produktion und übernimmt soziale Verantwortung.

Karriere machen im traditionellen Handwerk

1990 begann es mit einem kleinen Team, den drei Gründerinnen. Inzwischen arbeiten neben der Geschäftsführerin 36 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Produktion und Vertrieb, 32 Frauen und vier Männer. Als Ausbildungsbetrieb für Konditorinnen und Bäckerinnen ermöglicht cibaria Frauen eine berufliche Karriere im traditionellen Bäckerhandwerk. Zahlreiche individuelle Teilzeitverträge ermöglichen es den Beschäftigten, Beruf, Familie und private Interessen zu vereinbaren.

cibaria verwendet konsequent Bio-Rohstoffe und kauft das Getreide direkt von den Höfen in der Region.

Als eine der ersten Bäckereien heizt cibaria zwei Öfen mit Pellets, hat seit vielen Jahren einen Ökoblock zur Wärmerückgewinnung installiert und zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass das Getreide täglich frisch auf den hauseigenen Steinmühlen gemahlen wird.

Reste werden sinnvoll verwertet

Selbst mit Resten wird in der cibaria-Backstube sorgsam umgegangen. Verschiedene soziale Einrichtungen und die Mitarbeiterinnen erhalten regelmäßig gute Produkte vom Vortag. Ausgewählte Brot- und Brötchenreste werden getrocknet und zu Paniermehl gemahlen und was dann noch übrig bleibt, bekommen die Bunten Bentheimer Schweine auf einem Arche- und Naturlandhof.

Lesen Sie auch auf dem GLS Blog unser Interview mit cibaria Geschäftsführerin und Gründerin Rike Kappler.

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Copyright Fotos: Ralf Emmerich / ©cibaria


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