In Zukunft nur zusammen

Es gibt nur eine Erde. Spätestens durch die Klimakrise wird deutlich, wie existenziell wir aufeinander angewiesen sind. Für eine lebenswerte Zukunft kommt es jetzt darauf an, dass wir über unsere engeren Kreise hinaus denken und handeln. Aufzubrechen, die Grenzen der eigenen Organisation und des eigenen Haushaltes zu überwinden, co-kreativ tätig zu werden – das ist eine tiefe Sehnsucht von vielen Menschen. Aber sind wir dazu überhaupt schon in der Lage? Wie soll das praktisch funktionieren?

Das haben rund 2000 GLS Mitglieder, GLS Mitarbeiter*innen und Gäste am 14. und 15. Juni bei der GLS Jahresversammlung in Bochum diskutiert.

Für alle, die nicht dabei sein konnten und diejenigen, die sich gerne noch einmal daran erinnern möchten, haben wir hier einige Eindrücke zusammengestellt.

Schreiben Sie uns Ihre Gedanken an blog@gls.de.

Über Zukunftsfähigkeit und kreative Zusammenarbeit

Sehen Sie die Begrüßung durch GLS Vorstandssprecher Thomas Jorberg danach spricht Otto Scharmer (ab 18:00 Min.), Forscher am Massachusetts-Institut für Technologie (MIT) und Mitbegründer des Presencing Institutes über Zukunftsfähigkeit und das Potenzial kreativer Zusammenarbeit.

Anschließend das Gespräch mit den GLS Vorstandsmitgliedern Thomas Jorberg (ab 52:00 Min.) und Aysel Osmanoglu sowie Tina Andres (Landwege eG, ab 1:04:00 Min.).

Otto Scharmer

Die Präsentation von Otto Scharmer zu seinem Vortrag "Bewusstseinsbasierte Systemveränderung" finden Sie auf der Website des Presencing Institutes.

Lesen Sie auch den Artikel "Co-kreative Ökosysteme",  ein Text von Katrin Käufer und Otto Scharmer aus: "Von der Zukunft her führen, Theorie U in der Praxis".

GLS Kunden bewirken richtig viel

Die GLS Jahresversammlung in Bildern