Woher kommt das Saatgut für den Ökolandbau?

Digitale Veranstaltung zum 25. Jubiläum des Saatgutfonds

Veranstaltungsdaten

  • Beginn Mi, 10. Nov. 21 | 18:00 Uhr
  • Ende Mi, 10. Nov. 21 | 19:30 Uhr
  • Einlass ab 17:45 Uhr
  • Ort Im Livestream unter gls.de/25sgflive
  • Anmeldung bis Mi, 10. Nov. 21
  • Veranstalter Zukunftsstiftung Landwirtschaft
Zur Anmeldung

Rote Bete, Möhre, Blumenkohl – wenn wir in unseren Einkaufskorb schauen, denken wir nur selten an den Ursprung unserer Bio-Lebensmittel: das Saatgut. Dass jede Frucht Samen hervorbringt, die dann für die neue Aussaat dienen, ist heute eine romantische Vorstellung! Aber woher kommt dann das Saatgut für unsere Öko-Produkte? Wer züchtet die Sorten und mit welchen Methoden?

Seit über 25 Jahren entwickeln ökologische Züchter*innen mit Unterstützung des Saatgutfonds robuste, widerstandsfähige Sorten für den Ökolandbau – ohne Gentechnik und Patente! Aber kann man langfristig unabhängig sein von den Sorten multinationaler Agrarkonzerne?

Im Gespräch mit Vertreter*innen des Saatgutfonds und zwei ökologischen Züchter*innen sprechen wir über die Notwendigkeit einer eigenständigen Ökozüchtung, über die Erfolge der letzten 25 Jahre und über die nächsten Schritte, um ökologische Sorten bis zu Ihnen auf den Teller zu bringen! Für mehr Geschmack, mehr Vielfalt und mehr Eigenständigkeit. Denn Sorten aus ökologischer Züchtung finden Sie heute nur noch selten in Ihrem Einkaufskorb!

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung und Ihre Fragen zu dem Thema. Denn Saatgut, die Grundlage unsere Lebensmittel, geht uns alle an!