Keine Spekulation mit Grund und Boden

Die Berliner*innen haben im Volksentscheid mehrheitlich dafür gestimmt, große Immobilienkonzerne mit mehr als 3.000 Mietwohnungen zu enteignen. Das soll die Wohnungsnot lindern. Es spricht einiges dafür, die Immobilienwirtschaft neu auszurichten, finden wir.

Ein bezahlbares Zuhause für alle. Für uns als sozial-ökologische Bank ist das ein vorrangiges Ziel.
Für uns ist gutes Wohnen

  • bezahlbar
  • ökologisch
  • sozial vielfältig
  • gemeinwohl- statt profitorientiert

Dennoch ist in den vergangenen Jahrzehnten Wohnen immer teurer geworden. Das muss sich ändern.

Wohnen ist ein Grundbedürfnis

Jeder Mensch braucht ein Dach über dem Kopf.

Im Jahr 2020 haben wir mit über einer Milliarde Euro Wohnraum finanziert. Vom Bauwagen über die Eigentumswohnung bis hin zu großen Wohnprojekten wie der Möckernkiez in Berlin. Besonders Wohngenossenschaften und Wohnprojekte liegen uns am Herzen.

Wer bei uns ein Konto eröffnet, kann unter sechs Bereichen wählen, wo ihr oder sein Geld wirken soll, darunter auch Wohnen. Wir haben ein eigenes "Zukunftsbild Wohnen", indem wir festgelegt haben, wie gutes Wohnen sein soll und messen regelmäßig, wie nahe wir diesem Ziel gekommen sind.

Das macht die GLS Bank

Politik

Von der zukünftigen Regierung fordern wir ein Grundrecht auf Wohnen und Gemeinwohl als Grundsatz der Immobilienwirtschaft.
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Zukunftsbild Wohnen

Für uns zählt beim Wohnen nicht nur der (Miet)preis, sondern auch Mitsprache, gute Nachbarschaft sowie nachhaltige Baustoffe.
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Wohnprojekte und mehr

Hitzacker Dorf, Möckernkiez, Mietshäusersyndikat sind nur einige Projekte, die von uns finanziert wurden.
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