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PIN/TAN-Verfahren

Persönliche Identifikationsnummer (PIN)
Die fünfstellige PIN, die Sie nach der Eröffnung Ihres Kontos von der Bank erhalten, sollten Sie beim Erstzugang sofort und dann immer wieder einmal ändern, damit Sie keinem Dritten gegenüber bekannt werden kann. Nur durch die Eingabe Ihrer Kontonummer und PIN ist der Zugang zum Homebanking möglich.

Nach dreimaliger Falscheingabe der PIN wird der Zugang zum Konto gesperrt. Sie selbst können Ihr Konto durch die Eingabe der korrekten PIN und anschließende Eingabe einer gültigen TAN entsperren. Sollten Sie Ihre PIN nicht mehr wissen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Ändern der PIN
Ihre PIN können Sie jederzeit in eine beliebige Folge von Zahlen und Buchstaben abändern. Sie wird im Eingabefeld nicht angezeigt. Aus Sicherheitsgründen muss die neue PIN ein zweites Mal eingegeben und mit einer gültigen TAN bestätigt werden.

Verwenden Sie keine Zahlen – Geburtstage, Telefonnummern –, die mit Ihnen in Verbindung gebracht werden können. Sie sind leicht zu erraten. Die PIN sollte in regelmäßigen Abständen geändert werden.

Transaktionsnummern (TAN)
Die Erteilung von Aufträgen wie Überweisungen oder Daueraufträge, die gesichert werden müssen, werden mit der Eingabe einer sechsstelligen TAN bestätigt.

Jede TAN kann nur einmal verwendet werden.

Eine TAN gilt als verbraucht, wenn Sie z.B. bei der Datenübertragung eines Auftrages an unseren Bankrechner weitergeleitet wurde, unabhängig davon, ob der Auftrag durchgeführt wurde oder nicht.

Sm@rt TAN plus
Bei diesem Verfahren wird die TAN mit einem kleinen Kartenlesegerät und der GLS BankCard erzeugt. 

Kurz bevor die Transaktion im Online-Banking bestätigt wird, werden in die Anwendung jeweils nach "Code" und "DATA" Zahlenblöcke eingeblendet. Jetzt muss die GLS BankCard in das Sm@rt TAN plus Gerät eingeschoben und die beiden Zahlenblöcke in das Lesegerät eingegeben werden. Nach der Bestätigung mit der "OK"-Taste wird die TAN erzeugt und anschließend in die Anwendung eingegeben.

Die jeweilige TAN ist nur für die aktuelle Transaktion gültig und kann nicht für andere Transaktionen missbraucht werden. Eine Änderung von z.B. Empfänger/in und Betrag ist nicht möglich. Damit ist das Sm@rtTAN plus Verfahren nicht mehr anfällig für Phishingversuche und trojanerbefallene Rechner.

Mobile TAN
Bei diesem Verfahren wird die TAN mittels Computer und Handy erstellt.

Kurz vor der Bestätigung der Transaktion im Online-Banking wird die mobile TAN per SMS an die vom Kunden bzw. von der Kundin angebene Handy-Nummer geschickt.

Auch hier ist die jeweilige TAN nur für die aktuelle Transaktion gültig und kann nicht für andere Transaktionen missbraucht werden; eine Änderung von z.B. Empfänger/in und Betrag ist nicht möglich. Damit ist das mobile TAN Verfahren nicht mehr anfällig für Phishingversuche und trojanerbefallene Rechner.

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