Hamburger Abendblatt, 09.04.2011, Steffen Preissler
"600 000 Euro hatte ein Anleger in Aktien des Deutschen Aktienindex (DAX) und damit auch in Atomkraftwerksbetreiber (...) investiert. Jetzt suchte er Rat bei der GLS Bank, Deutschlands größter Umweltbank, um sein Depot ökologisch verträglicher auszurichten. (...)
Seit in Deutschland wieder die Diskussion um die Nutzung der Kernenergie entbrannt ist, verzeichnet die GLS Bank ein Drittel mehr Anfragen zu Konten und Anlageprodukten als sonst."