Wirtschaftswoche, 06.06.2011, Daniel Schönwitz
"Nicht in Frankfurt am Main oder Düsseldorf befindet sich die Zentrale der GLS Bank, der ältesten sozial-ökologischen Bank der Welt, sondern in einer Nebenstraße am Rand der Bochumer Innenstadt. (...)
Ein bescheidenes Ambiente - doch die Wachstumsraten, die die GLS derzeit meldet, sind so gut, dass die etablierte Konkurrenz nur erblassen kann. (...) [Schon] argwöhnen erste Konkurrenten, dass sozial-ökologische Institute die Bankenlandschaft genauso aufmischen könnten wie einst die Grünen das Parteinsystem. Schließlich haben auch die als Splitterpartei angefangen - und denken jetzt über einen Kanzlerkandidaten nach."